Über Uns

 
Wer wir sind. . .
. . . Wir sind aktive Studierende die sich im SDS*, dem sozialistisch-demokratischen Studierendenverband, zusammengeschlossen haben, um an der Hochschule politisch aktiv zu sein. Die Hochschulgruppe ist Mitglied im Bundesverband DieLinke.SDS und steht in einem kritisch-solidarischen Verhältnis zur Partei DieLinke.
Die Krise ist in aller Munde. Doch wir bekommen nicht die Krise, sondern setzen uns vielmehr mit der Ursache auseinander, dem Kapitalismus. Diesem System, das einzig und allein auf Profitmaximierung ausgerichtet ist und dabei seine eigenen Existenzgrundlagen untergräbt, setzen wir eine lebendige Praxis für Verbesserungen entgegen. Lasst uns die Krise produktiv nutzen!
Wir wollen Alternativen zum kapitalistischen System erarbeiten, in Diskussionen gemeinsam bestehende Verhältnisse in- und außerhalb der Universität analysieren und daraus Schlüsse für politisches Handeln ziehen. Dabei richten wir unseren Blick nicht ausschließlich auf Studi-Probleme, sondern sehen die Universität als Teil einer Gesellschaft, die geprägt ist von Ausbeutung und sozialer Spaltung. Daher solidarisieren wir uns aus der Uni heraus auch aktiv mit anderen sozialen Kämpfen gegen Diskriminierung, Rassismus, Gentrifizierung und eine neoliberale Durchdringung aller Lebensbereiche. Für eine solidarische Gesellschaft und eine kritische Wissenschaft, die sich einmischt im Sinne einer friedlichen Entwicklung für Alle!
Innerhalb der Uni sind wir in verschiedenen Bündnissen, Fachschaftsräten und Gremien aktiv. Seit April sind wir auch im AStA und arbeiten dort im Referat für Hochschulpolitik, im Vorstand, im Finanzreferat und im Referat für Politische Bildung, Kultur und Kritische Wissenschaft. Aktuell engagieren wir uns gegen die anstehenden Kürzungen an den Hochschulen, die von dem selbst geschaffenen Sachzwang “Schuldenbremse” legitimiert werden sollen, und für eine positive Entwicklung der Universität und der Gesellschaft.
Im Studierendenparlament (StuPa) sind wir aktuell mit drei Sitzen vertreten und haben uns im vergangenen Semester weiter dafür eingesetzt, verstärkt inhaltliche Diskussionen zu führen. Mit Anträgen zum Beispiel zur Solidarität mit dem Bildungsstreik in Lüneburg oder der Extremismusklausel tragen wir außerparlamentarische Auseinandersetzung ins Parlament, um auch dort darüber zu sprechen und die Proteste zu unterstützen.
Neben der parlamentarischen Arbeit im StuPa und im Uni-Kosmos, steht politische Bildungsarbeit für uns im Mittelpunkt. Wir organisieren dazu verschiedene Info- und Diskussionsveranstaltungen, zu Auseinandersetzungen, in die wir uns aktiv einbringen, z.B. zum Castortransport, Naziaufmarsch in Dresden oder zum BILD-Geburtstag. Auch über den Campus hinaus engagieren wir uns in Bündnissen und beteiligen uns an sozialer Bewegung.
Unser Ziel für die nächste Legislatur ist ein linker AStA mit anderen politischen Listen, damit wir weiter auf dem Campus für echte Veränderungen eintreten können, die auch weit über den Campus hinaus strahlen.
 Posted by at 17:52

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