Feb 242015
 

Bildschirmfoto vom 2015-02-24 01:59:53PEGIDA, AfD, HoGeSa und Co. spuken seit einiger Zeit durch die Öffentlichkeit und mobilisierten bisher Zehntausende von Menschen gegen „die Flüchtlinge“ und „den Islam“. Die Anschläge auf Asylunterkünfte bspw. sind im Zuge dessen in der BRD sprunghaft gestiegen. Seit November sind aber auch mehr als 100.000 Menschen auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie und Stigmatisierungen und für eine offene und friedliche Gesellschaft zu setzen.

Die gesellschaftliche Basis für die neue Rechte wird seit Jahren mit Scheinargumenten für die angebliche Islamisierung und vermeintliche „Ausländerkriminalität“ bis hin zum „Untergang des Abendlandes“ gebildet. Die rassistischen Thesen eines Thilo Sarrazin wurden von der BILD abgedruckt, der Focus titelte nach den Pariser Anschlägen im Januar mit der Abbildung einer Kalaschnikow: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Doch!“ Politiker*innen und bürgerliche Ökonom*innen machen über 20 Jahre nach der faktischen Abschaffung des Grundrechts auf Asyl wieder Stimmung gegen vermeintliche „Sozialbetrüger” oder „Wirtschaftsflüchtlinge”, während seitdem an den Außengrenzen der EU über 20.000 Menschen ertrunken sind.

Der Islam“ und „die Flüchtlinge“ sind dabei aber nur Sündenböcke für Unzufriedenheit, politische Ohnmacht, Entfremdung und Ausbeutung, die aus einer Politik resultieren, die nur an der Wahrung von Profiten für einige Wenige interessiert ist: Hartz4, Leiharbeit, der größte Niedriglohnsektor Europas, Armut, Waffenproduktion und Kriege in aller Welt sind Bestandteile dieses Neoliberalismus. In einer Forsa-Umfrage vom Januar gaben daher bereits 72% der Befragten im Osten Deutschlands an, „dass auf die Interessen der Bevölkerung kaum noch Rücksicht genommen wird“.

Die rassistische Abgrenzung dagegen, so der Soziologe Wulf D. Hund, „stellt allen Gesellschaftsmitgliedern ideologisch sanktionierte und häufig mit religiöser oder wissenschaftlicher Legitimation versehene Mittel der Diskriminierung anderer zur Verfügung, die sich ohne Rücksicht auf soziale Differenzen [...] verwenden lassen. Sie ermöglicht so Abgrenzung, Aufwertung und Protest in einem und stabilisiert gleichzeitig die Verhältnisse, denen sich die Motivation für ihre Anwendung verdankt.“

Letzteres erklärt, warum PEGIDA, AfD, HoGeSa und Co. für die Übel des neoliberalen Kapitalismus so ohne weiteres „den Islam“ oder aber Flüchtlinge verantwortlich machen können: Damit wird von den eigentlichen Verursacher*innen abgelenkt. Diese sind laut Heribert Prantl, stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, als ein neoliberales „Einparteiensystem“, als „rotierendes Elitenkartell“ in Politik und Wirtschaft zu identifizieren. Zu ihrer Legitimierung soll überall das Prinzip der Alternativlosigkeit verbreitet werden: There is no alternative.

Hier muss kritische Wissenschaft und emanzipatorische Bildung ansetzen: „Die ‘Kritische Universität’ ist die Rückbesinnung auf den ursprünglichen Inhalt von Wissenschaft als Prozeß der Selbstbefreiung des Menschen durch Aufklärung. Die gesellschaftliche Situation und ihre Möglichkeiten sollen analysiert werden, immer unter dem Aspekt der Veränderbarkeit in Richtung auf die Vermenschlichung der Gesellschaft. Dieser ursprüngliche Inhalt von Wissenschaft ist identisch mit dem Begriff der Demokratie.“ (Rudi Dutschke, Stern-Interview vom 26.11.1967)

Wir müssen also – vor allem als Hochschulmitglieder – Wissenschafts- und Bildungsprozesse anstoßen, die dem status quo die Maske der Alternativlosigkeit vom Gesicht reißen, die wirklichen Ursachen sozialer, ökonomischer und ökologischer Probleme ergründen und Teil der Lösung dieser Probleme sein. Wenn wir erkennen und daran arbeiten, dass eine friedliche, humane Welt nicht nur nötig, sondern auch möglich ist, erschweren wir es auch rechten Menschenfängern, die Krisensituation mit Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung und noch mehr Konkurrenz zu beantworten.

Daher ruft die LandesAStenKonferenz Hamburg mit dazu auf, am 28.2. nach Dresden zu fahren und bei der Großdemonstration eines breiten Bündnisses von Flüchtlingsorganisationen und Unterstützer*innen ein Zeichen der Solidarität mit Geflüchteten und Opfern von Diskriminierung und Stigmatisierung – und damit auch gegen die Aktivitäten und Parolen von PEGIDA zu setzen.

Aufruf als PDF hier

Dez 182014
 

DSC_0244 - KopieEs ist etwas los in Hamburg. Über 4000 Menschen aus allen Mitgliedergruppen aller Hamburger Hochschulen zogen als Sternmarsch am 9. Dezember 2014 durch die Innenstadt, um „Für die Ausfinanzierung der Hamburger Hochschulen  zum  allgemeinen Wohl“ und damit gegen die Kürzungs- und Entdemokratisierungspolitik des Hamburger Senats zu demonstrieren. Wir treten als Uni-Mitglieder dafür ein, mit Bildung und Wissenschaft zu einer zivilen, sozialen, demokratischen, ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beizutragen, wie es im Leitbild der UHH heißt. Damit wenden wir uns auch gegen den neoliberalen Zwang, jede Facette des Lebens ökonomisch verwertbar zu machen und erkämpfte sozialstaatliche Strukturen auszubluten.

Europaweit ist u.a. mit dem Erstarken des Wahlbündnisses Podemos in Spanien und der Linkspartei SYRIZA in Griechenland gegen die Austeritätspolitik der Troika und für die humane Lösung der kapitalistischen Krise Einiges in Bewegung gekommen. Der Neoliberalismus steckt also in einer Hegemoniekrise und tiefen Sackgasse. Dagegen versuchen reaktionäre Kräfte wie die AfD, HoGeSa oder PEGIDA die materielle Entsicherung der Lebensverhältnisse und fehlende Möglichkeiten demokratischer Verfügung über die eigenen Lebensbedingungen verschiedenen Sündenböcken in die Schuhe zu schieben statt die strukturellen Übel des Kapitalismus anzugehen. Hier geben sich extreme Rechte und Neoliberalismus ideologisch und praktisch die Hand: Durch die ausschließende Besinnung auf Familie, Heimat, Tradition und Nation soll die „soziale Sicherheit des Wohlfahrtsstaates […] durch das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Volks- und Kulturgemeinschaft ersetzt werden. Faschistische Gemeinschaftsideologie – wenngleich stark geläutert und sprachlich modernisiert – dient also dazu, die materielle Sicherheit durch überhöhte Geborgenheitsgefühle ersetzen zu wollen.“ (Herbert Schui, „Wollt ihr den totalen Markt?“)

Eine wirkliche Alternative ist aber nur die Umwälzung der unmenschlichen, weil profitorientierten Verhältnisse: u.a. der emanzipatorische Ausbau der öffentlichen Daseinsvorsorge oder kritisch-eingreifende Wissenschaft statt pseudo-akademisierte Irreführung der Bevölkerung. Durch diese revolutionären Reformen trocknen wir den Nährboden für die Positionen von PEGIDA, HoGeSa und AfD aus und realisieren dadurch bereits ein Stück Zukunft. Denn die Zukunft kann nicht die einfache Fortschreibung der Gegenwart sein. Deswegen ist das Studium, die Wissenschaft, die Universität zu demokratisieren, gesellschaftsverantwortlich zu orientieren und auszufinanzieren. Damit ist der „Heiße Herbst“ nicht einfach ein Kampf für mehr Geld, sondern auch für revolutionäre Reformen wie die Durchsetzung von gesellschaftlich eingreifendem Projektstudium in Richtung emanzipatorischer Bildung, beispielsweise durch Projektstudien zum tätigen Erinnern an den deutschen Faschismus oder Friedensforschung zur Lage im (Nord-)Irak.

Mit dieser Orientierung auf Wissenschaft im Dienst desUmwälzungen Menschen überzeugen wir gesellschaftlich zunehmend, diese Bemühungen auszufinanzieren. Dann können diese Tätigkeiten z.B. durch kleinere Seminare, entfristete Arbeitsverträge für wissenschaftliche MitarbeiterInnen oder die Überwindung der Drittmittelabhängigkeit in der Forschung erweitert realisiert werden. Nämlich emanzipatorische Bildung, die darin besteht, gemeinsam mit anderen die Welt in ihrer historischen und gesellschaftlichen Entstehung zu begreifen. Zu verstehen, dass sie von Menschen gemacht, dass sie veränderbar ist und man selbst dazu in der Lage, sie zu verbessern. Emanzipatorische Bildung ist bereits ein Stück vollzogene Befreiung. Oder anders formuliert: „Daher kann man sagen, dass jeder in dem Maße selbst anders wird, sich verändert, in dem er die Gesamtheit der Verhältnisse, deren Verknüpfungszentrum er ist, anders werden lässt und verändert […] Sich seine Persönlichkeit bilden heißt dann, wenn die eigene Individualität das Ensemble dieser Verhältnisse ist, ein Bewusstsein dieser Verhältnisse gewinnen, die eigene Persönlichkeit verändern heißt das Ensemble dieser Verhältnisse ändern“ (Antonio Gramsci, Gefängnishefte)

Flugblatt als PDF hier

Dez 022014
 

UmwälzungenDas aktuelle Bachelor-Master-System soll als Erziehung zu Konformität mit ökonomisch verwertbarem Studieninhalt davon abhalten, die gesellschaftlichen Probleme zu bearbeiten. Das macht krank und führt in eine Sackgasse. Das System soll uns nahe legen: Wenn du dich nur genügend anstrengst, leistest und dich anpasst,  wirst du es schon schaffen. Jeder sei also seines Glückes Schmied? Insbesondere in der (Vor-)Weihnachtszeit kommen dazu auch noch die nervigen Fragen der Verwandten, wie es denn so mit dem Studium laufe und welche Pläne man für „später“ habe.

Das Problem ist, dass Hipster und Studenten, oder wie man sie nennen will, sich und ihre Probleme nicht ernst nehmen. Ich fände es total interessant zu erfahren, was es für jemanden aus diesem Umfeld bedeutet, dem Jeder-ist-seines-Glückes-Schmied-Diktat ihrer Eltern zu entsprechen.” Maxim Drüner in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 23.11.2014.

Das Jeder-ist-seines-Glückes-Schmied-Diktat des neoliberalen Kapitalismus bedeutet für immer mehr Studierende “depressive Verstimmung”, was die Psychologische Beratung der Uni Hamburg in ihrem Jahresbericht als häufigsten Konsultationsgrund benennt. Die Verbindung von wenig inhaltlicher und struktureller Gestaltungsmöglichkeit im Studium und hohen gesetzten Anforderungen erzeugt massenhaft psychisches Leiden. Also ist es Zeit, sich ernst zu nehmen und von diesem gesellschaftlichen Problem zu berichten, anstelle sich für die angeblich unzureichende Leistungsfähigkeit zu schämen.

Dies heißt auch, daß psychische Befindlichkeit nicht wiederum nur durch Psychisches veränderbar ist, sondern eine wirkliche Verbesserung meiner subjektiven Lebensqualität identisch ist mit der Erweiterung meiner Verfügung über die objektiven Lebensbedingungen, damit auch identisch mit meiner Bündnisbreite, mit der Möglichkeit meines Zusammenschlusses mit anderen.“ – Klaus Holzkamp, „Grundkonzepte der Kritischen Psychologie“.

Denn die eigentliche sinnvolle und menschliche Aufgabe des Studiums ist es, durch wissenschaftliche Tätigkeit gemeinsam mit anderen an der positiven Veränderung der Lebensverhältnisse mitzuwirken. An dieser Entwicklung können wir uns durch die progressive Studienreform beteiligen, hin zu gesellschaftlich eingreifendem, emanzipatorischem Studieren. Die Umwälzung ist begonnen: Viele Restriktionen (Fristen, Anwesenheitszwang, Bereich „Allgemein berufsqualifizierende Kompetenzen“) sind abgeschafft. Als nächster Schritt muss der Inhalt des Studiums neu bestimmt werden. Im UN-Sozialpakt ist dazu in Artikel 13 der Auftrag gefasst, dass Bildung „auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und des Bewußtseins ihrer Würde gerichtet sein muß“, sowie sie „jedermann ermöglichen muß, eine nützliche Rolle in einer freien Gesellschaft zu spielen.“ Während das Studium oft als Last von Leistungspunkte-Lauf und Eltern-Erwartungsdruck erscheint, können wir durch Studienreform, emanzipatorische Bildung und kritische Wissenschaft dazu beitragen, dass aus der Möglichkeit eines menschenwürdigen internationalen Zusammenlebens Wirklichkeit wird. Das ist dann die nützliche Rolle der Studierenden.

Ich möchte Student sein, um mir einmal an Hand einer Wissenschaft langsam klarzumachen, wie das so ist im menschlichen Leben. (…) Mit welchem Resultat könnte man studieren, wenn man nicht es mehr müßte! Wenn man es will! Wenn die Lehre durch weitgeöffnete Flügeltüren einzieht, anstatt durch widerwillig eingeklemmte Türchen, wie so oft in der Jugend!“ – Kurt Tucholsky, „Ich möchte Student sein“.

Flyer als PDF hier

Jun 192014
 

Insbesondere müssen wir uns mit dem Ziel der Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschulsystems befassen“, heißt es in der Bologna-Erklärung verräterisch. Damit ist diese Erklärung im Kontext einer gesamtgesellschaftlichen neoliberalen Entwicklung innerhalb der EU zu sehen, welche die Ziele und Funktionsweisen von Bildung und Wissenschaft gegen heftige Kritik aus den Bildungseinrichtungen stark verändert hat. Am 19. Juni 1999 wurde die Bologna-Erklärung, die EU-weit das Bachelor-Master-System einführte, von den Bildungsministern der EU-Länder unterschrieben. Was sich bereits vor 15 Jahren ankündigte, ist spätestens heute deutlich: Die sogenannte Bologna-Reform ist grundlegend gescheitert!

Es wurde nicht erreicht, was behauptet wurde: Der Austausch und die Mobilität der Studierenden sollten befördert werden, doch Konkurrenz schafft keine Kooperation. Es wurde nicht erreicht, was beabsichtigt war: Billiges Humankapital sollte nach verkürzten Studienzeiten auf den Arbeitsmarkt gespült werden, doch selbst die Arbeitgeber beschweren sich mittlerweile über dieses Studiensystem. Und es wurde nicht erreicht, was gesellschaftlich notwendig ist. Die Fragen, die wissenschaftlich bearbeitet werden müssen, schreien in der aktuellen Krise nach Lösungen: Wie schaffen wir gewaltfreie Konfliktlösung gegen die imperialistische Landnahme, wie aktuell in der Ukraine? Wie errichten wir demokratische Strukturen gegen die Macht des Marktes, damit die Interessen der Menschen und nicht des Profits den Mittelpunkt bilden? Wie lösen wir das Problem der sozialen Ungleichheit, wie überwinden wir die Schuldenbremsen-Politik? Wie lässt sich die permanente Zerstörung der Umwelt aufhalten? Diese Fragen müssen Teil der Wissenschaft und somit des Studiums sein!

An der Uni Hamburg hat die intensive Studienreform einige neoliberalen Instrumente des Ba-Ma-Systems zurückdrängen können: (Modul-) Fristen sind abgeschafft (spätestens im Oktober überall durch das neue Hochschulgesetz), der Anwesenheitszwang ist überwunden, der frühere Bereich „Allgemeine Berufsqualifizierende Kompetenzen“ soll in ein Labor für gesellschaftskritisches Projektstudium genutzt werden, die Prüfungslast wurde reduziert. Die Studienstruktur muss auf die Ermöglichung von emanzipatorischer Bildung ausgerichtet sein, die am Interesse der Menschen anschließt, diese herausarbeitet und erweitert. Es geht also darum, (pädagogische) Verhältnisse zu etablieren, die es tatsächlich ermöglichen, wie Antonio Gramsci schreibt, „die eigene Weltauffassung bewusst und kritisch auszuarbeiten und folglich […], an der Hervorbringung der Weltgeschichte aktiv teilzunehmen, Führer seiner selbst zu sein und sich nicht einfach passiv und hinterrücks der eigenen Persönlichkeit von außen den Stempel aufdrücken zu lassen.“ (Antonio Gramsci: Gefängnishefte.)

In der aktuellen, tiefen Krise kommt es umso mehr darauf an, dass die Hochschulen mindestens Teil – wenn nicht Initiator – von gesellschaftlicher Bewegung für eine soziale Gesellschaft sind. Dafür müssen wir sie in die Lage versetzen. Das Hochschulgesetz muss durch die aktuelle Novelle die „unternehmerische Hochschule“ für immer in die Geschichte verbannen. Die Studienreform muss für kritischen Gesellschaftsbezug mit der Verwertbarkeitsorientierung brechen. Die öffentlichen Mittel der Universität müssen dafür aufgestockt werden.

Der Kampf um die Ausrichtung der Hochschulen ist der Kampf um die Ausrichtung der gesellschaftlichen Entwicklung: Solidarität statt Konkurrenz! Die neoliberale Deformierung kann nur durch eine solidarische Reformierung von unten überwunden werden. Dafür müssen wir uns organisieren und qualifizieren, so dass auf allen Ebenen die neoliberale Doktrin angegriffen und überwunden wird. Vor diesem Hintergrund ist auch ein linker AStA zu bilden, der die Studienreform in diesem Sinne weiter treibt. Außer den Ketten des Bachelor-Master-Studiums haben wir nichts zu verlieren, aber die ganze Universität zu gewinnen.

Sitzung des Akademischen Senats

am 19.06.14, um 14 Uhr c.t., im ESA W Raum 221, mit Diskussion über das Leitbild Lehre

Bürgerschaftssitzung

am 18.06.14 ab 15 Uhr im Rathaus mit der 1. Lesung des HmbHG-Entwurfs

Zur Regionalkonferenz von dielinke.SDS nach Jena

vom 20. – 21.06.14 „Auf zu neuen Ufern – wohin steuert die Uni?“.
u.a. mit Klaus Dörre und Andreas Merkens; www.wohin-steuert-die-uni.de/